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Spracherkennung

Schulung für Spracherkennung Dragon 11 Medical Spracherkennung
Dagon-Händler für Spracherkennung

Spracherkennung mit Dragon Version 12

Spracherkennung funktioniert ganz einfach: Man spricht in ein Mikrofon, und das Gesprochene erscheint am Bildschirm, zum Beispiel in Microsoft Word, Excel oder in Outlook. Mit Spracherkennung diktierte Texte - z.B. mit Dragon Version 12 - können anschließend weiterbearbeitet werden, nein, eigentlich müssen diese Diktate bearbeitet werden, da die mit Spracherkennung erzeugten Word-Dateien fast immer korrigiert werden müssen. Bei der Spracherkennung werden die allermeisten Wörter zwar perfekt erkannt - die Dragon-Spracherkennung geht von einer Erkennungsleistung von bis zu 99 Prozent aus -, doch ein kleiner Anteil an Worten muß noch nachgebessert werden. Dies gilt besonders für unübliche Namen, aber auch für undeutlich gesprochene Worte.

Einsatzbereiche der Spracherkennung

Spracherkennung wird wohl am häufigsten in Berufen eingesetzt, bei denen schon seit langem mit Diktiergeräten diktiert wird. Es sind dies die Berufsgruppen der Ärzte und Juristen. Ärzte und Juristen diktierten jahrelang ihre Briefe an die Hausärzte bzw. die gegnerischen Anwälte oder Gerichte mittels Banddiktiergerät. Mit der Spracherkennung, die von diesen Berufsträgern als Chance der Kosteneinsparung erkannt wurde, sind diese Diktate nun noch schneller verfügbar.   Grundsätzlich kann Spracherkennung jedoch auch von den meisten anderen Berufsgruppen verwendet werden. Mit Spracherkennung lassen sich Schadensberichte, Gutachten, Predigten, Vorträge, Angebote oder Übersetzungen diktieren. Wer etwas zu schreiben hat, hat auch etwas zu diktieren.

Ein anderer Einsatzbereich ist eher medizinischer Natur: Patienten mit Hand- oder Armbeschwerden können mit der Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking 12 wieder  schreiben. Auch Legastheniker schreiben damit besser, denn typische Fehler der Rechtschreibschwäche macht Dragon 12 nicht: Dragon macht keine Schreibfehler, nur dann und wann Erkennungsfehler.

Kosteneinsparung mit Spracherkennung

Ja, mit Spracherkennung können Kosten gespart werden. Die meisten Menschen tippen ihre Texte, die sie schreiben müssen, recht langsam in die Tastatur. Mit Dragon NaturallySpeaking 12  dagegen können bis zu 160 Wörter in der Minute diktiert werden. Dies mag zwar für den normalen Sprecher ein Extremwert sein, und beim Diktieren muß man auch wissen, was man so schnell diktieren will, aber auch bei nur 80 Wörtern in der Minute wird schnell klar, daß damit in der Stunde über 4000 Wörter diktiert werden können. Klar, die mit der Spracherkennung diktierten Texte müssen danach noch korrigiert werden, damit Dragon 12 zukünftig die nicht erkannten Wörter richtig schreiben kann. Ein Zeit- und damit finanzieller Gewinn ist aber auch danach regelmäßig festzustellen. Die anfängliche Investition in Dragon Version 12 ist schnell amortisiert.

Dragon NaturallySpeaking Version 12

Die neueste Version der führenden Spracherkennung - Dragon Naturally Speaking 12 wurde im August 2012 für die Versionen Dragon 12 Professional und Legal angekündigt. Für Dragon NaturallySpeaking 12 Professional und Legal gibt es bis zur Verügbarkeit Upgradeangebote und für Dragon Medical 11 in unserem Shop ein unschlagbares Angebot bis 25.9.2012.  

Spracherkennung ist nicht Stimmerkennung

Übrigens ist Spracherkennung nicht gleichzusetzen mit der forensischen Stimmerkennung. Dort wird mit Hilfe eines Stimmprofils versucht, die Stimme eines Straftäters einzugrenzen oder ihn gar über seine Stimme zu identifizieren. Spracherkennung hingegen wandelt lediglich die Sprache bzw. Stimme in Text um, der danach weiterverarbeitet werden kann.

 

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